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die Verbesserung der Wärmeisolierung (der Teil 3)

die Äusserlichen Wände kann man von innen von den Matts aus der mineralischen Watte oder weich drewesnowoloknistymi von den Platten (der Abb. 46) benähen. Bei der identischen Dicke hält die Verkleidung aus der mineralischen Watte die Wärme zweimal besser, als aus drewesnowoloknistych der Platten. .

In der Steinwand werden vom Bohrer für den Stein an Ort und Stelle gebohrt, wo bruski gefestigt sein sollen, die Öffnungen vom Durchmesser neben 15 mm und der Tiefe bis zu 10 cm mit der Entfernung zwischen ihnen durchschnittlich 80 siehe In diese Öffnungen es werden die sogenannten hölzernen Pfropfen eingeschlagen, zu denen dann senkrecht bruski angeschlagen werden. Für die Befestigung bruskow werden die Nägel von der Länge 10-12 verwendet siehe

die Abb. 46. Uteplenije der äusserlichen Wände von der inneren Seite: und - uteplenije von der Schicht der mineralischen Watte von der Dicke die 6 cm, - uteplenije dwuchslojnymi, der Dicke die 1,5 cm, den derewesno-faserigen Platten.

die Abb. 46. Uteplenije der äusserlichen Wände von der inneren Seite:
Und - uteplenije von der Schicht der mineralischen Watte von der Dicke die 6 cm, - uteplenije dwuchslojnymi, der Dicke die 1,5 cm, den derewesno-faserigen Platten.

Zwischen senkrecht bruskami kommen die Matts aus der mineralischen Watte in der Breite die 50 cm und der Dicke die 6 cm (die Abb. 46, oder mit zwei Schichten weich drewesnowoloknistyje die Platten in der Breite die 60 cm (die Abb. 46,) zurecht. Nach ihm bruski werden obschiwotschnymi mit den Brettern, gips-, drewesnostruschetschnymi, kostrowymi, drewesnowoloknistymi von den Platten, insulakowymi von den Platten oder dem Furnier abgedeckt. Wenn die Wand bis zur Verkleidung den Wind versäumte, ist nötig es zu meinen, dass die Verkleidung von den Matts aus der mineralischen Watte diesen Mangel nicht liquidiert. Zwischen der äusserlichen Wand und der Schicht der mineralischen Watte ist nötig es die Schicht der Baumappe oder des kraft-Papiers zu festigen. .

ist die Wände utepljat vom Zeitungspapier möglich. In diesem Fall machen uteplenije aus vielen Schichten des Papiers (bis zu 2,5 cm Dicke)., Nachdem senkrecht bruski angeschlagen sind, nageln zwischen ihnen zur äusserlichen Wand 10-15 Schichten des Zeitungspapiers an, bei der sich nur der obere Rand zusammennimmt. Die Zeitungen nehmen sich zusammen, unten, à la die Fischschuppe beginnend. Die folgende Schicht "ёх°ѕш" wird der Maße auf 10 cm höher unter usw. Aus diesen frei hängenden Zeitungen gefestigt, die auf den Oberflächen der Wand die Schicht mit den Dutzenden der Luftschichten bilden, entsteht sehr warm "ъютхЁ" sicher schützenden die Wand vom Durchblasen. Nach der Festigung der Zeitungen, in senkrecht bruskam werden die Bretter von der Dicke die 2,5 cm oder das Furnier angeschlagen, wobei die Zeitungen bleiben, frei zwischen der Wand und der Verkleidung zu hängen. .

werden die Bretter der Verkleidung mit dem Altpapier abgedeckt, auf das die Tapeten aufgeklebt werden. Man kann auf die Bretter der Verkleidung schtukaturnyj den Schild und ihrer oschtukaturit anschlagen. Man kann auch die Verkleidung mit den Gipsplatten abdecken, auf die dann die Tapeten aufkleben.

Teploisoljazionnyje der Platte, das Furnier, fein drewesnowoloknistyje, kostrowyje, drewesnostruschetschnyje und nehmen sich andere Tischlerplatten auf die Wände, im Allgemeinen zusammen, es ist den Gipsplatten ähnlich. .

trägt Utepleniju der äusserlichen Wand auch sie oschtukaturiwanije von innen wesentlich bei (siehe " Warm °=ѕър=ѕЁър").

den Luftraum unzweckmässig, leer, da abzugeben. Wenn es utepljajuschtschim das Material auszufüllen, wird die Verkleidung wärmer erhalten. Jedenfalls macht ein beliebiger Füllstoff Wand mehr wetroustojtschiwoj, als die Luftschicht. .

Vor der Verkleidung der Wände muss man alle Plinthen und die Verkleidungsbretter abnehmen. Um die Fensteröffnungen werden stroganyje rejki angeschlagen, deren Dicke der gleichen Dicke der Verkleidung sein soll. Nach der Verkleidung auf dieser rejki nehmen sich die Verkleidungsbretter zusammen.

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